Hamburger Krebssuppe
Norddeutscher Klassiker mit feinem Krabbenaroma und cremiger Konsistenz.
Zutaten (für 4 Personen)
Für die Suppe
- 2 Schalotten
- 1 kleine Karotte
- ½ Knollensellerie (ca. 150 g)
- 30 g Butter
- 1 EL Tomatenmark
- 40 ml Cognac (optional)
- 200 ml Weißwein
- 700 ml Fischfond
- 200 ml Sahne
- 2 EL Crème fraîche
- 1 EL Hummer- oder Krebsbutter
- 1 TL Paprikapulver (edelsüß)
- 1 Prise Cayennepfeffer
- Salz und frisch gemahlener Pfeffer
Einlage
- 200 g Nordseekrabben
- etwas frischer Dill
- Schnittlauchröllchen
- geröstetes Weißbrot oder Baguette
Zubereitung
1. Gemüse vorbereiten
Schalotten, Karotte und Sellerie fein würfeln. Die Butter in einem Topf erhitzen und das Gemüse bei mittlerer Hitze etwa 5 Minuten glasig anschwitzen.
2. Aroma aufbauen
Tomatenmark hinzufügen und kurz mitrösten. Anschließend mit Cognac (optional) ablöschen und kurz einkochen lassen. Danach den Weißwein angießen und ebenfalls um etwa die Hälfte reduzieren.
3. Suppe kochen
Den Fischfond hinzufügen und die Suppe etwa 20 Minuten leicht köcheln lassen.
4. Cremig pürieren
Das Gemüse fein pürieren. Sahne, Crème fraîche sowie die Hummer- oder Krebsbutter einrühren und die Suppe nochmals einige Minuten sanft erhitzen.
5. Abschmecken
Mit Paprikapulver, Cayennepfeffer, Salz und frisch gemahlenem Pfeffer abschmecken.
6. Servieren
Die heißen Nordseekrabben erst kurz vor dem Servieren in die Suppe geben, damit sie schön zart bleiben. Mit Dill, Schnittlauch und geröstetem Weißbrot servieren.
Serviertipp
Besonders festlich wird die Hamburger Krebssuppe mit einem Klecks Crème fraîche, etwas Dill und frisch geröstetem Baguette. Als Vorspeise eignet sie sich hervorragend für Fischmenüs oder besondere Anlässe.
Küchentipp
Mit einem Löffel Reinecke Delikatessen Krebssuppenpaste gelingt die Zubereitung besonders schnell und sorgt für ein intensives, fein abgestimmtes Krabbenaroma. Die Paste einfach nach Geschmack in die Suppe einrühren und kurz mitköcheln lassen – ideal für eine authentische Hamburger Krebssuppe.
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